Falschgeldvortrag der Deutschen Bundesbank

Herr Michael Holl und Kollegen der Deutschen Bundesbank mit Schülerinnen und Schülern der Hans-Viessmann-Schule bei dem Vortrag zum Thema Falschgeld.

Das Thema Falschgeld ist gerade für den Einzelhandel und die Banken im Frankenberger Land höchst wichtig. Denn hierbei gilt das Sprichwort: „Den Letzten beißen die Hunde.“ Der letzte Besitzer einer gefälschten Banknote bekommt diese nicht ersetzt und trägt den Schaden.
Aufklärung ist ein wesentlicher Ansatz um Fälschern von Banknoten die Verbreitung zu erschweren. Nur ca. 10-15% der in Verkehr gebrachten, gefälschten Banknoten werden im Handel erkannt.

Aus diesem Grund hat die Hans-Viessmann-Schule drei Experten der Deutschen Bundesbank zu einem Vortrag vor ca. 100 Schülerinnen und Schülern der Fachoberschule, Auszubildenden im Einzelhandel und Bankkaufleuten eingeladen.

Im Jahr 2016 wurden ca. 50.000 Banknoten mit einem Wert von je 50,-€ als Falschgeld registriert. Herr Michael Holl und seine Kollegen der Deutschen Bundesbank erklärten, an welchen Merkmalen die Echtheit von Banknoten festgestellt werden kann. Sie gaben Tipps wie diese Merkmale im beruflichen, wie auch privaten Alltag einfach und schnell überprüft werden können. Als Höhepunkt wurden gefälschte Banknoten mit den Schülerinnen und Schülern analysiert, sodass diese die Möglichkeit hatten, sich von der zum Teil verblüffenden „Echtheit“ zu überzeugen. 

Zurück